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    <title>Schattenwald (Rubrik:LARP)</title>
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    <description>Wo Schatten ist kann das Licht nicht weit sein... </description>
    <dc:publisher>Cymoril</dc:publisher>
    <dc:creator>Cymoril</dc:creator>
    <dc:date>2005-10-28T13:28:49Z</dc:date>
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    <title>Schattenwald</title>
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  <item rdf:about="http://schattenwald.twoday.net/stories/336147/">
    <title>Blutsbande auf Schloss Limberg - Ein Dalriada Live</title> 
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    <description>Freitag fr&amp;uuml;h weckte ich meinen Freund und nat&amp;uuml;rlich dauerte es wieder viel zu lange bis er endlich auf den Socken war. Zusammengepackt war schon das meiste und wir mussten nur noch das restliche Gewand in die Rucks&amp;auml;cke stopfen und es konnte losgehen. Aber nunja....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 9 fuhren wir endlich los und kamen dann gegen Mittag auf Schloss Limberg bei Deutschlandsberg in der Steiermark an und begannen zuerst mal das ganze Zeug auszuladen und uns dann zu bet&amp;auml;tigen. Es waren noch nicht viele Leute hier und ich half unten im Keller das Grabmal von K&amp;ouml;nig Conchobair herzurichten w&amp;auml;hrend mein Freund Technikzeug aufbaute in einem anderen Teil des Schlosses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Nachmittag waren die meisten NSCs schon eingetroffen und &amp;uuml;berall wurde eifrig hergerichtet und dekoriert und es ging gegen 17 Uhr zur Besprechung. Ich meldete mich als Ehrengarde von K&amp;ouml;nigin Imogen da ich anscheinend gut in das Kriegerinnenbild passte dass K&amp;ouml;nigin Imogens Leute wiederspiegeln sollten. Ich war nat&amp;uuml;rlich wieder nicht zu Vorbesprechungen erschienen und hatte kur vorher einen kleinen Blick in den Plot geworfen und war vollkommen unvorbereitet aber im Endeffekt mochte ich meine Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Besprechung wurden noch die letzten Feinheiten vorbereitet und es ging ans Umziehen. Ich schl&amp;uuml;pfte in ds lange Leinenunterkleid und den langen karierten Rock und dar&amp;uuml;ber einen langen und herrlich warmen Filzumhang. Ich wanderte noch ein wenig durchs Schloss um mir alles anzusehen und stie&amp;szlig; dann auf jemanden der Spielleitung. Mit der Begr&amp;uuml;ndung ich sehe nicht martialisch genug aus folgte ich ihr in den Kost&amp;uuml;mfundus und musste &amp;uuml;ber mein doch schon umfangreiches Gewand noch ein Kettenhemd anlegen und dar&amp;uuml;ber eine k&amp;ouml;nigsblaue Tunika die mit einer Kordel als G&amp;uuml;rtel gebunden wurde und eine Sch&amp;auml;rpe &amp;uuml;ber die Schulter in den Clansfarben auf die wir uns einigten. Wohlgemerkt sah das Ding nur so &amp;auml;hnlich wie ein Kettenhemd aus sonst w&amp;auml;re ich kaum in der Lage es die ganze Zeit zu tragen. Ich hatte auch die Gelegenheit ein richtiges zu probieren, was dazu f&amp;uuml;hrte dass ich fast in die Knie ging da es wirklich sehr schwer war. Ich schnappte mir noch ein Schwert um die Montur zu vervollst&amp;auml;ndigen und begann meine K&amp;ouml;nigin zu suchen da es hie&amp;szlig; dass wir bald In-Time gehen w&amp;uuml;rden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ich bin Fiona nic Branwen MacBrian MacLeglean und ein gro&amp;szlig;er Tag steht mir bevor. Ich werde im Gefolge meiner K&amp;ouml;nigin Imogen nic Moragh MacBrian MacLeglean zum Hof von Ri Tuath Rodri MacCaired MacLeglean reisen. Langsam legte ich mein Kettenhemd und meine k&amp;ouml;nigsblaue Tunika mit der Goldborte an, denn ich wollte im besten Staat erscheinen. Ich pr&amp;uuml;fte den Sitz der Sch&amp;auml;rpe die mich als Angeh&amp;ouml;rige der MacBrian auswies und war zurfrieden mit meinem &amp;Auml;u&amp;szlig;eren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war aufgeregt als K&amp;ouml;nigin Imogen zur Abreise aufrief. Ihre Tochter Ceridwen, die Bardin Seonaid, der Druide Iain, die edle Gwyn sowie meine Wenigkeit und der Krieger Argyl ritten gen Rodris Hof. Ein Karren mit 20 F&amp;auml;ssern des besten Weines folgte uns und so kamen wir nur langsam vorran. Doch gen Abend sichteten wir die Burg und ich atmete erleichtert auf. Als wir ankamen wurden wir geb&amp;uuml;hrend von K&amp;ouml;nig Rodri empfangen und man bot uns die Gastfreundschaft an. Nachdem wir das Brot und Salz angenommen hatten tat ich wie mir gehei&amp;szlig;en und bot dem K&amp;ouml;nig im Gegenzug eine Kostprobe des mitgebrachten Weins als Gastgeschenk im Namen von K&amp;ouml;nigin Imogen an. Der Wein mundete ihm sichtlich und die Diener brachten auf ein Zeichen die 20 F&amp;auml;sser vom Karren in den Weinkeller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch kaum waren wir durch die T&amp;uuml;r sahen wir schon wie K&amp;ouml;nig Fergus MacManus MacLeglean mit seinem Gefolge zur T&amp;uuml;r herein kam und ebenfalls die Gastfreundschaft annahm und als Gastgeschenk ein Meisterschwert dem K&amp;ouml;nig darbrachte. Ich war ein wenig &amp;uuml;berrascht und es hing sichtlich ein wenig Spannung in der Luft als sich K&amp;ouml;nigin Imogen und K&amp;ouml;nig Fergus begr&amp;uuml;&amp;szlig;ten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir waren seit vielen Jahren mit dem Clan der MacManus verfeindet, doch die wenigsten kennen noch die Anf&amp;auml;nge der Geschichte. Es sollte sich wohl vor etwa 150 Jahren zugetragen haben dass sich ein Clan spaltete. Die MacBrian sagen die MacManus sind schuld und die MacManus erz&amp;auml;hlen dass die MacBrian Schuld w&amp;auml;ren aber niemand wei&amp;szlig; es noch genau wie es zu dieser Spaltung kam. Vor eineinhalb Jahren nahm der Konflikt eine bisher nicht dagewesene Brutalit&amp;auml;t an und ganze D&amp;ouml;rfer wurden niedergebrannt und nicht einmal vor Kindern oder Alten Halt gemacht und K&amp;ouml;nig Rodri beschloss anscheinend nun eine Einigung zwischen den beiden Clans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gemeine Volk freute sich schon auf das morgige Samhainfest und auch Helden und Angeh&amp;ouml;rige anderer Clans waren eingeladen. Nachder Begr&amp;uuml;&amp;szlig;ung und nachdem wir uns eingerichtet und frisch gemacht hatten sollte es nun zum Festessen gehen und mein Kriegerherz das sonst eher karges Essen gew&amp;ouml;hnt war schlug h&amp;ouml;her. Ich wartete geduldig bis ich eingelassen wurde und nahm meinen Platz am unteren Ende der Tafel ein nachdem ich meine Waffen vor dem Eingang abgegeben hatte. Ich sa&amp;szlig; in sehr guter Gesellschaft und der Wein l&amp;ouml;ste meine Zunge. Es wurde ein Gedicht vorgetragen und unsere Bardin spielte uns ein Lied vor und sogar K&amp;ouml;nigin Imogen lie&amp;szlig; ihre liebliche Stimme erklingen um uns zu erheitern.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Essen war gut und ich war schon sehr hungrig. Es wurde &amp;uuml;berall erheitert gesprochen und nachdem Festmahl sollte die Geisternacht beginnen. Da ich aber zum Zeitpunkt als das Essen beendet war schon nahezu 48h wach war beschloss ich endlich schlafen zu gehen aber ich h&amp;ouml;rte wundervolle Berichte von meinem Freund wie sie sich mit den Spielern ausgetobt haben....Sadisten echt :p. Die Spieler wurde in die K&amp;ouml;rper von Dienern und Angeh&amp;ouml;rigen des Hofes von K&amp;ouml;nig Conchobair versetzt und mussten seine Wutausbr&amp;uuml;che die zum Tod der Dienerschaft f&amp;uuml;hrte ertragen. Der K&amp;ouml;nig war von Sinnen und wahnsinnig weil seine geliebte Frau Derdriu mit seinem j&amp;uuml;ngeren Sohn Brian durchgebrannt war und t&amp;ouml;tete alle die sie bei der Flucht unterst&amp;uuml;tzt bzw nicht aufgehalten haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Nach dem Essen entlie&amp;szlig; uns K&amp;ouml;nigin Imogen und nach einigen Bechern des guten Weins begab ich mich in die Kammer die ich mir mit den anderen Kriegern teilte um zu ruhen. Am n&amp;auml;chsten Morgen h&amp;ouml;rte ich von gar grausamen Visionen die einige Helden hatten und war froh dass ich dank viel Wein wie ein Stein geschlafen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute war Samhain und ich freute mich schon auf das Fest das am Abend stattfinden sollte, doch eine seltsame Stimmung beherrschte diesen Tag. Ich schob diese Gedanken beiseite solange es ging und im Laufe des Tages wurden Konferenzen anberaumt um eine Einigung zwischen den MacManus und den MacBrian zu erreichen. Die Brithems waren aufgerufen und auch die Druiden versammelten sich unter der F&amp;uuml;hrung der hochangesehenen Druid Arianrhod um sich auf das Sawuin-Ritual vorzubereiten. Es gab nicht viel f&amp;uuml;r mich zu tun w&amp;auml;hrend der Konferenzen und so stand ich wie einige andere Gardekrieger Wache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Abend streifte ein eisiger Hauch durch die Burg und ich vernahm Geschrei von drau&amp;szlig;en und sofort zog ich meine Waffe um meine K&amp;ouml;nigin zu besch&amp;uuml;tzen doch fast w&amp;auml;re ich zu langsam gewesen. Sie wurde am Handgelenk gestreift bevor ich mich zwischen sie und den Eiskrieger stellen konnte. Ich wurde stark verwundet und verzweifelte schier an dem Eiskrieger. Ich konnte ihn mit meinem Kurzschwert kaum treffen und sehnlichst w&amp;uuml;nschte ich mir mein zweih&amp;auml;ndiges Langschwert herbei. Ich konnte seine Deckung kaum umgehen und musste nah an ihn heran was ihm einen Vorteil verschaffte durch seinen gro&amp;szlig;en Schild. Ich wurde stark verwundet doch die Heiler waren unmittelbar zur Stelle um die schlimmste Wunde an der Seite zu verbinden. Ich hatte den Tod schon vor Augen gehabt, doch Arianrhod ging durch die Reihen und heilte die schlimmsten Wunden mit der Kraft der G&amp;ouml;ttin. Weitere Angriffe fanden statt doch diesmal waren wir vorbereitet und konnten die Eiskrieger abwehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Schlachten wollte ich mich frisch machen und vernahm Getuschel dass eine Leiche gefunden wurde und einige andere seltsame Dinge passierten. Ich ging die Treppe hinauf zu meiner Kammer und h&amp;ouml;rte unmittelbar in meiner N&amp;auml;he einen gellenden Schrei. Die Hof&amp;auml;rztin stand in der Kammer der M&amp;auml;gde &amp;uuml;ber einer riesigen Blutlache in der eine der jungen M&amp;auml;gde tot lag. Wieder wurde ein rothaariges M&amp;auml;dchen get&amp;ouml;tet stammelte sie und ich schaute ungl&amp;auml;ubig auf die Leiche. Sie wurde von hinten erstochen und kaum 2 Minuten sp&amp;auml;ter standen Helden, Heiler und andere G&amp;auml;ste vor der Kammer um nachzusehen was denn geschah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Zeit sp&amp;auml;ter wurde wieder ein rothaariges M&amp;auml;dchen angegriffen in den Gem&amp;auml;chern des Clans de Bruce und sie beschuldigten den Seneschall der &amp;ouml;ffentlich angeklagt wurde. Ein Druide befragte ihn auf magischem Wege und es schien als h&amp;auml;tte ihn irgendetwas dazu gebracht diese M&amp;auml;dchen zu t&amp;ouml;ten. Er wurde verurteilt, eingekerkert und anschlie&amp;szlig;end hingerichtet und alle rothaarigen Frauen atmeten wieder auf. Ich fragte mich was noch alles kommen w&amp;uuml;rde. Ein M&amp;ouml;rder, Eiskrieger, was war hier nur los. Irgendjemand schien die Verhandlungen zu sabotieren doch niemand konnte sich einen Reim darauf machen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf wechselte ich die Rolle und gesellte mich zur NSC Besprechung und verkleidete mich als Eiskrieger da es sch&amp;ouml;n langsam dem Ende zuging. Die Verhandlungen liefen und das Geheimnis dass Imogens Tochter auch das Kind von Fergus war wurde publik. K&amp;ouml;nig Rodri der vom Geist Conchobairs besessen war sah in der Tochter von Imogen und Fergus die wiedergeborene Seele von Derdriu und setzte sofort die Hochzeit mit ihr an f&amp;uuml;r diese Nacht. Die K&amp;ouml;nigin nahm das nat&amp;uuml;rlich an da der Clanchef nat&amp;uuml;rlich eine gute Partie war. Ein junger Ziehsohn von Fergus widersprach dem K&amp;ouml;nig &amp;ouml;ffentlich als er die Heirat verk&amp;uuml;ndete und langsam kristallisierte sich heraus dass er die wiedergeborene Seele von Brian war der Derdriu ebenfalls unsterblich liebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war Zeit dass die Wei&amp;szlig;e Bardin einmarschierte mit ihrem Gefolge aus Eiskriegern die Conchobair liebte und ihm vor 150 Jahren ins Wintertal gefolgt war und durch ihr Weiterleben besondere magische F&amp;auml;higkeiten erworben hatte. Mit ihrer Kraft unterst&amp;uuml;tzte sie Conchobairs Wiederkehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir marschierten im Gleichschritt ein und es war schon recht dunkel. K&amp;ouml;nig Rodri bot uns genauso das Gastrecht an wie allen anderen und wir postierten uns &amp;uuml;berall im Schloss demonstrativ. Nach einer Zeit zogen wir jedoch gr&amp;uuml;ppchenweise ab und zogen uns in denn NSC Besprechungsraum zur&amp;uuml;ck w&amp;auml;hrend die Wei&amp;szlig;e Bardin mit Conchobair Rat hielt. Nach einiger Zeit kam auch die Wei&amp;szlig;e Bardin in den Besprechungsraum und wir warteten auf unser Zeichen um uns drau&amp;szlig;en aufzustellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wei&amp;szlig;e Bardin und Conchobair standen sich gegen&amp;uuml;ber und er berichtete von seinen Heiratspl&amp;auml;nen was sie sehr erz&amp;uuml;rnte. Nat&amp;uuml;rlich f&amp;uuml;hlte sie sich beleidigt und verschm&amp;auml;ht und drohte Ceridwen offen, doch Conchobair stellte sich vor sie und die Bardin zog mitsamt ihren Kriegern aus der Burg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder hie&amp;szlig; es warten bis das Sawuin Ritual vorbei war und dann sollte die letzte Schlacht kommen. Wir nahmen einen Schleichweg durch den kleinen Wald ums Schloss herum und warten am Rand der Wiese auf die Spieler. Als sie ankamen st&amp;uuml;rmten wir vor und die Wei&amp;szlig;e Bardin schnappte sich Ceridwen und hielt ihr den Dolch an die Kehle. Sarah de Bruce st&amp;uuml;rmte vor und bot ihr Leben gegen das von Ceridwen doch die Bardin war nicht zu erweichen. Sie schnitt Ceridwen die Kehle durch und Sarah de Bruce brach schreiend zusammen. Der wiedergeborene Brian st&amp;uuml;rmte halb wahnsinnig in die Masse der Eiskrieger und starb fast umgehend. Alle riefen nach Rache und der Kampf entbrannte. Doch ein Spieler durchbrach unsere Reihen und rannte bis zur Bardin durch und sie lieferten sich ein Duell dass f&amp;uuml;r ihn t&amp;ouml;dlich endete. Kurz darauf errichtete einer der Druidin einen Schutzkreis gegen kalte Wesen den wir f&amp;uuml;r sehr fragw&amp;uuml;rdig befunden haben. Wir deckten den R&amp;uuml;ckzug der Bardin zu Conchobairs Grab wo sie ihren K&amp;ouml;rper zur&amp;uuml;cklassen sollte um zu&amp;uuml;rck ins Wintertal zu gelangen das man nicht lebend betreten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lagen bewusstlos vor dem Eingang des Grabs da nun der Bann von uns fiel und die Bardin lag tot vor Conchobairs Sarg, doch es galt noch K&amp;ouml;nig Rodri von Conchobairs Einfluss zu befreien, was sie dann auch schafften und es zum Abschluss ein gutes Essen mit Braten und Kn&amp;ouml;del gab. Das Essen machte die eher unlustige Endschlacht wett und ich hatte sehr viel Spa&amp;szlig; alles in allem aber ich war doch sehr froh als ich all das Gewand ablegen konnte.</description>
    <dc:creator>Cymoril</dc:creator>
    <dc:subject>LARP</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Cymoril</dc:rights>
    <dc:date>2004-09-19T23:08:22Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://schattenwald.twoday.net/stories/230107/">
    <title>D&amp;auml;monenbrut I auf Burg Hohenegg</title> 
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    <description>Donnerstag abend begannen wir alles zu erledigen was wir &amp;uuml;ber das Wochenende nicht mehr tun konnten und zu planen was wir alles einpacken w&amp;uuml;rden. Mein Freund wurde hektisch weil ich rumfuchtelte und verzweifelt versucht habe alles in meine Ordnung zu zwingen und als er dann hektisch war wurde ich aggressiv und nat&amp;uuml;rlich begann ein ziemlich lautes Streitgespr&amp;auml;ch. Als ob es irgendwann anders werden w&amp;uuml;rde :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gute Stunde sp&amp;auml;ter hatte sich der Sturm gelegt und wir lagen uns wieder in den Armen. Wir haben noch entspannt fern gesehen und ein paar Stunden noch die Zivilisation genossen nachdem wir die letzten Tage mit Dingen wie Zelt beschaffen, Kleidung zurecht machen und soweiter besch&amp;auml;ftigt waren. Freitag w&amp;uuml;rde stressig werden und etwas Entspannung war dringend n&amp;ouml;tig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag standen wir gegen 9 in der Fr&amp;uuml;h auf und ich &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fte noch Kleidung und Ausr&amp;uuml;stung damit nachher das Zusammenpacken leichter ging. Danach gingen wir kochen und essen gegen Mittag und bereiteten uns langsam auf die Abreise vor. Um 14 uhr dann brachen wir endlich auf mit einer frisch gebrannten cd im auto cd player auf voller lautst&amp;auml;rke und offenen Fenstern auf. Ich war gut gelaunt, war das doch sowas wie Urlaub f&amp;uuml;r mich und ich w&amp;uuml;rde vielleicht das eine oder andere bekannte Gesicht wieder sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 17 Uhr kamen wir dann auf Burg Hohenegg nahe Sankt P&amp;ouml;lten an und ich besichtigte die Burgruine n&amp;auml;her. Ich traf einige Bekannte wieder und f&amp;uuml;hlte mich eigentlich von Anfang an wohl dort. Das Quartier f&amp;uuml;r die NSCs (Nicht Spieler Charakter) lag in der Burgruine und war leider teilweise etwas &amp;uuml;berflutet was am undichten Dach und starkem Regen am Vortag bedeutete. Schlussendlich fand ich dann doch ein trockenes Pl&amp;auml;tzchen f&amp;uuml;r mich zum &amp;uuml;bernachten und begann mich umzuziehen. Ich hatte schon am Vortag etwas &quot;ge&amp;uuml;bt&quot; um mich an bodenlange R&amp;ouml;cke zu gew&amp;ouml;hnen, die ich ja sonst das ganze Jahr nicht trug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SCs (Spieler Charakter) hatten ihre Zelte im vorderen Burghof aufgestellt und mein Freund hatte sich auch endlich eingerichtet als es bei uns zur Besprechung kam wer denn nun was spielte. Die Handlung begann also mit dem Eintreffen der mutigen Abenteurer in der Burg und ein anschlie&amp;szlig;endes Fest mit Spanferkel und allem drum und dran. Klang nett in der Theorie nur dass ich nicht wirklich etwas davon essen konnte, da ich sonst Magenweh bekommen h&amp;auml;tte von dem fetten Fleisch. Kurz nach Mitternacht waren wir durch mit den Ereignissen und wer wollte konnte schlafen gehen. Ich beschloss schlafen zu gehen, denn ich war todm&amp;uuml;de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht war au&amp;szlig;er kalt eigentlich nur noch laut. Ich fror erb&amp;auml;rmlich und wurde mitten in der Nacht durch einen gezielten Schlag in den Magen geweckt und hatte hinterher Probleme wieder einzuschlafen da einige Personen im Raum etwas laut schnarchten. Aber es war alles nicht so schlimm. Ich fand genug Ruhe um halbwegs ausgeschlafen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wachte samstags fr&amp;uuml;h auf und beschloss mich am Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck zu beteiligen. Es war schweinekalt und ich hoffte nur dass jemand schon dass gro&amp;szlig;e Feuer im Burghof angez&amp;uuml;ndet hatte an dem wir immer sa&amp;szlig;en. Bei meinem Eintreffen musste ich erleichtert feststellen dass schon jemand Feuer gemacht hatte und ich gesellte mich ungeniert hinzu um ein wenig W&amp;auml;rme zu erhaschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss gab es dann auch wieder eine Besprechung da ja nun heute die Haupthandlung stattfinden sollte. Lustigerweise wurde eine Rolle frei auf die ich schon ein Auge geworfen hatte. Die Rolle bestand im Grunde genommen daraus eine betrogene und hasserf&amp;uuml;llte Bauersfrau zu spielen die nur wichtige Informationen rausr&amp;uuml;ckt wenn man ihr den Kopf ihres Gatten bringt. Mein Gegenpart besa&amp;szlig; die selben Informationen und auch er wollte den Kopf seiner Frau. Die Spieler sollten entscheiden wer die besseren Argumente hatte und dann dem andern den Kopf bringen. Tja das war unser Plan doch ich verga&amp;szlig; den paranoiden Spielern zu sagen dass ich NUR den Kopf wollte. Sie gingen nun hin und stellten uns gegen&amp;uuml;ber und meinten da sind die k&amp;ouml;pfe samt K&amp;ouml;rper. Etwas missmutig mussten wir dann die Informationen rausr&amp;uuml;cken und im Stillen l&amp;auml;chelte ich und beschloss mir das f&amp;uuml;rs n&amp;auml;chste Mal zu merken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ganze Tag war irgendwie schweinekalt aber trotzdem lustig. Gegen Abend bauten wir eine Art Hindernisparcours f&amp;uuml;r die Spieler auf an dem ich viel Spa&amp;szlig; hatte. Der erste Teil bestand aus einem Hindernislauf mit Kisten(alles ohne Licht in der Nacht wo es stockdunkel war), der zweite Teil waren kreuz und quer gespannte Schn&amp;uuml;re die eine Art Spinnennetz darstellen sollten und der dritte Teil bestand aus einer Chemieaufgabe wo die Spieler Substanzen zusammenmischen mussten um einen gewissen Farbton zu erzeugen den sie bei einem R&amp;auml;tsel rausfinden mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit waren wir nun alle schon ganz hinten und warteten. Ganz in Schwarz und bewaffnet sollten wir die Spieler aufhalten den Endgegner zu metzeln was uns auch gelang (war auch kein Kunstst&amp;uuml;ck denn dieses St&amp;uuml;ck hat zwei Teile :)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir nun mit der Handlung an sich fertig waren lie&amp;szlig;en wir das Spiel mit einer Nacht am Feuer ausklingen. Nur noch ein Bekannter und ich hielten bis in den fr&amp;uuml;hen Vormittag durch. Es wurde die ganze Nacht geplaudert, getrunken und laut (und falsch) gesungen. Es war ein sehr sch&amp;ouml;ner Abend und ich beschloss nicht mehr schlafen zu gehen. Mittlerweile war ich &amp;uuml;ber 24 Stunden wach und mein Freund wachte nun auch langsam auf. Ich lie&amp;szlig; ihn fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;cken und sagte ihm dass wir dann bald fahren sollten da ich eigentlich heim wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir in Ruhe wieder zusammengepackt hatten sa&amp;szlig;en wir noch ein wenig mit den anderen beisammen und plauderten &amp;uuml;ber vergangene Dinge und als wir endlich aufbrachen war alles Adrenalin wie weggeblasen und nach wenigen Minuten Autofahrt schlief ich schon ein und erwachte erst als wir fast zu hause waren. Zu Hause angekommen fiel ich nur ins Bett und schlief ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich leide noch immer ein wenig unter Realit&amp;auml;tsverlust und suche den Burghof wenn ich zum Fenster hinaussehe aber das n&amp;auml;chste LARP kommt bestimmt und vorraussichtlich schon bald.</description>
    <dc:creator>Cymoril</dc:creator>
    <dc:subject>LARP</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Cymoril</dc:rights>
    <dc:date>2004-05-31T15:39:56Z</dc:date>
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