<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>

<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://schattenwald.twoday.net/">
    <title>Schattenwald (Rubrik:Gedichte)</title>
    <link>http://schattenwald.twoday.net/</link>
    <description>Wo Schatten ist kann das Licht nicht weit sein... </description>
    <dc:publisher>Cymoril</dc:publisher>
    <dc:creator>Cymoril</dc:creator>
    <dc:date>2005-11-01T19:14:27Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://twoday.net/static/schattenwald/images/icon.jpg" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://schattenwald.twoday.net/stories/379415/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://schattenwald.twoday.net/stories/290334/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://schattenwald.twoday.net/stories/235093/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://schattenwald.twoday.net/stories/212801/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://schattenwald.twoday.net/stories/212795/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://schattenwald.twoday.net/stories/209561/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://twoday.net/static/schattenwald/images/icon.jpg">
    <title>Schattenwald</title>
    <url>http://twoday.net/static/schattenwald/images/icon.jpg</url>
    <link>http://schattenwald.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://schattenwald.twoday.net/stories/379415/">
    <title>Zeit zu gehen</title> 
    <link>http://schattenwald.twoday.net/stories/379415/</link>
    <description>&lt;i&gt;Wenn sich das Herz sehnt&lt;br /&gt;
Bis zu den Sternen&lt;br /&gt;
Wenn man sich einsam w&amp;auml;hnt&lt;br /&gt;
Schmerz ohne Erbarmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Wellen im Inneren wogen&lt;br /&gt;
Wie die Brandung&lt;br /&gt;
Wenn sich Fl&amp;uuml;gel ausbreiten ungebogen&lt;br /&gt;
Ohne Wiedergutmachung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Messer in die Brust sticht&lt;br /&gt;
Statt Himmel die H&amp;ouml;lle sehen&lt;br /&gt;
Und nirgends ist Licht in Sicht&lt;br /&gt;
Dann ist es Zeit zu gehen&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Cymoril</dc:creator>
    <dc:subject>Gedichte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Cymoril</dc:rights>
    <dc:date>2004-10-27T00:39:28Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://schattenwald.twoday.net/stories/290334/">
    <title>Das Wesen in mir</title> 
    <link>http://schattenwald.twoday.net/stories/290334/</link>
    <description>&lt;i&gt;Ich habe gelernt damit zu leben&lt;br /&gt;
mit dem Schmerz der mich zerrei&amp;szlig;t&lt;br /&gt;
Doch ich kenne den Duft der Freiheit&lt;br /&gt;
Ich liege da und weine&lt;br /&gt;
heimlich, weil keiner versteht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Blick geht nach innen&lt;br /&gt;
Dort, wo ich frei bin&lt;br /&gt;
Ich renne, ich jage&lt;br /&gt;
Ich k&amp;auml;mpfe, ich siege&lt;br /&gt;
Niemand kann mich halten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lasse die Augen schweifen, ich kann nicht anders&lt;br /&gt;
Ich bin ein Tier, ein wildes&lt;br /&gt;
Ich suche jemanden der stark ist&lt;br /&gt;
Der wie ich den Schmerz kennt&lt;br /&gt;
Das brennende Gef&amp;uuml;hl des Feuers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fl&amp;uuml;sternd w&amp;uuml;rde ich sagen : Lass es brennen&lt;br /&gt;
Wage den Sprung ins Feuer&lt;br /&gt;
Lass heraus das rei&amp;szlig;ende Tier&lt;br /&gt;
Halte dich nicht zur&amp;uuml;ck&lt;br /&gt;
Du wirst immer verlieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So stehe ich in zwei Welten&lt;br /&gt;
In der einen wo ich harmlos bin&lt;br /&gt;
In der anderen wo ich verletze&lt;br /&gt;
Nun sag mir was soll ich tun?&lt;br /&gt;
Wohin mich begeben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Kopf halte ich gesenkt, niemand soll es sehen&lt;br /&gt;
Das brennende Feuer im Auge&lt;br /&gt;
Es lodert gewaltig&lt;br /&gt;
Aber ich bin stark&lt;br /&gt;
Ich kann es halten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So renne ich in Gedanken&lt;br /&gt;
Im Heimlichen suche ich weiter&lt;br /&gt;
Halte mich sonst harmlos&lt;br /&gt;
Obwohl ich es nicht bin&lt;br /&gt;
Und niemals sein mag&lt;br /&gt;
Doch eines Tages werde ich aus meinen Tr&amp;auml;nen wiedergeboren&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@inspired by Babe</description>
    <dc:creator>Cymoril</dc:creator>
    <dc:subject>Gedichte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Cymoril</dc:rights>
    <dc:date>2004-07-31T10:56:16Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://schattenwald.twoday.net/stories/235093/">
    <title>Wer bist du?</title> 
    <link>http://schattenwald.twoday.net/stories/235093/</link>
    <description>Du blickst in den Spiegel und siehst eine Fremde&lt;br /&gt;
Du bist nicht das M&amp;auml;dchen mit aufrechtem Gang&lt;br /&gt;
das niemals eine Tr&amp;auml;ne verschwendete wo andere zerbrachen&lt;br /&gt;
Du besitzt nicht das L&amp;auml;cheln das Stolz aussagt&lt;br /&gt;
und die Kraft das zu tun was keiner vermag&lt;br /&gt;
Du bist nicht der Mensch zu dem jeder kommt&lt;br /&gt;
weil er denkt du hast keine Sorgen und kannst ausgelassen sein&lt;br /&gt;
und niemals den Tag mit Tr&amp;auml;nen beweinen&lt;br /&gt;
Du bist das M&amp;auml;dchen das unter der Last zerbricht&lt;br /&gt;
so zu sein wie es jeder von dir erwartet&lt;br /&gt;
Du siehst in den Spiegel und nun siehst du dich&lt;br /&gt;
Ein M&amp;auml;dchen, verweint, mit Schmerz im Gesicht, das wei&amp;szlig;&lt;br /&gt;
dass es so nicht weitermachen kann.&lt;br /&gt;
Das davon tr&amp;auml;umt nicht mehr allein zu sein&lt;br /&gt;
und so zu leben dass es sie freut</description>
    <dc:creator>Cymoril</dc:creator>
    <dc:subject>Gedichte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Cymoril</dc:rights>
    <dc:date>2004-06-07T11:46:54Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://schattenwald.twoday.net/stories/212801/">
    <title>&amp;Uuml;ber nasse Erde und ein Meer der Tr&amp;auml;nen</title> 
    <link>http://schattenwald.twoday.net/stories/212801/</link>
    <description>Der Geruch von nasser Erde begleitet mich wohin ich auch gehe.&lt;br /&gt;
Ist es Regen der die Erde ben&amp;auml;sst oder sind es Tr&amp;auml;nen?&lt;br /&gt;
Es sind Tr&amp;auml;nen, meine Tr&amp;auml;nen,&lt;br /&gt;
Tr&amp;auml;nen der Trauer,&lt;br /&gt;
Tr&amp;auml;nen der Verzweiflung,&lt;br /&gt;
Tr&amp;auml;nen des Hasses,&lt;br /&gt;
Tr&amp;auml;nen der Einsamkeit.&lt;br /&gt;
Tapfer gehe ich weiter,&lt;br /&gt;
m&amp;uuml;hsam f&amp;auml;llt mir jeder Schritt meines Lebens durch diesen Morast.&lt;br /&gt;
Nicht aufgeben denke ich,&lt;br /&gt;
nur nicht aufgeben.&lt;br /&gt;
Doch insgeheim erwarte ich diesen Moment,&lt;br /&gt;
in dem sich meine Tr&amp;auml;nen vereinen,&lt;br /&gt;
verbinden zu einem Strom der anfangs wie ein Gebirgsbach pl&amp;auml;tschert,&lt;br /&gt;
der dann immer breiter, tiefer, wilder und ungez&amp;uuml;gelter wird.&lt;br /&gt;
Bis er zu einem rei&amp;szlig;enden, unbarmherzigen Strom wird der alle Erde wegw&amp;auml;scht&lt;br /&gt;
und sich letztendlich zu einem Meer wird, einem Meer der Tr&amp;auml;nen.&lt;br /&gt;
Was dann &amp;uuml;berbleibt ist kahler, nackter Fels und ein Meer aus Tr&amp;auml;nen!&lt;br /&gt;
Wenn das geschieht werde auch ich nicht mehr sein,&lt;br /&gt;
werde am Grunde des Meeres liegen und in f&amp;uuml;r immer in Frieden ruhen.&lt;br /&gt;
Noch ist es nicht soweit,&lt;br /&gt;
noch k&amp;auml;mpfe ich mich vorw&amp;auml;rts,&lt;br /&gt;
Schritt f&amp;uuml;r Schritt, aber wie lange noch?&lt;br /&gt;
Jeder Schritt bringt mich weiter,&lt;br /&gt;
n&amp;auml;her an ein Ziel das ich nicht kenne.&lt;br /&gt;
Doch jeder Schritt steigert auch meine Sehnsucht,&lt;br /&gt;
meine Sehnsucht nach dem Meer der Tr&amp;auml;nen.</description>
    <dc:creator>Wishmaster</dc:creator>
    <dc:subject>Gedichte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Wishmaster</dc:rights>
    <dc:date>2004-05-07T09:29:07Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://schattenwald.twoday.net/stories/212795/">
    <title>Die Schatten in mir</title> 
    <link>http://schattenwald.twoday.net/stories/212795/</link>
    <description>Dunkelheit ist was ich kenne,&lt;br /&gt;
Dunkelheit die ich mein eigen nenne,&lt;br /&gt;
tief in mir und schwer verschlossen, &lt;br /&gt;
wie in meine h&amp;uuml;lle eingegossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sieht dies kaum ein anderer,&lt;br /&gt;
denn ich ziehe nur vorbei als Wanderer&lt;br /&gt;
sollte ich jemals wo verweilen&lt;br /&gt;
werden die Menschen von mir eilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn zuviel b&amp;ouml;ses habe ich gesehen,&lt;br /&gt;
und nur zu oft lies ich es geschehen,&lt;br /&gt;
all dieser Frust und dunkle Gedanken,&lt;br /&gt;
die ich h&amp;ouml;rte, in meiner Seele versanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nehmt euch in acht,&lt;br /&gt;
wehe ich wecke meines inneren Macht,&lt;br /&gt;
und stille meiner Rache Frust,&lt;br /&gt;
mit niemals endender Blutlust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr werdet schreien und beten,&lt;br /&gt;
wenn meine Schatten vor euch treten,&lt;br /&gt;
doch ihr werdet schnell erkennen,&lt;br /&gt;
das sie keine W&amp;ouml;rter wie Gnade kennen.</description>
    <dc:creator>Wishmaster</dc:creator>
    <dc:subject>Gedichte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Wishmaster</dc:rights>
    <dc:date>2004-05-07T09:25:05Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://schattenwald.twoday.net/stories/209561/">
    <title>Frauenherz</title> 
    <link>http://schattenwald.twoday.net/stories/209561/</link>
    <description>Unergr&amp;uuml;ndlich wie ein Ozean&lt;br /&gt;
Wellen glitzern an der Oberfl&amp;auml;che&lt;br /&gt;
Wellen der Liebe&lt;br /&gt;
Wogen des Hasses&lt;br /&gt;
1000 ungeweinte Tr&amp;auml;nen&lt;br /&gt;
1000 unterdr&amp;uuml;ckte Gef&amp;uuml;hle&lt;br /&gt;
1000 unverheilte Narben&lt;br /&gt;
Gedanken schwimmen durch den Ozean&lt;br /&gt;
Gl&amp;uuml;hende Leidenschaft gegen eiskalte Wut&lt;br /&gt;
Feurige Liebe k&amp;auml;mpft und k&amp;auml;mpft&lt;br /&gt;
Ertrunken sinkt sie auf den Grund&lt;br /&gt;
Gesellt sich zu den Tr&amp;auml;nen, den Gef&amp;uuml;hlen und dem Schmerz&lt;br /&gt;
Tiefer wird der Ozean jeden Tag&lt;br /&gt;
Auf ewig unergr&amp;uuml;ndlich, undurchdringlich&lt;br /&gt;
Welle um Welle rollt gegen die Klippen&lt;br /&gt;
Doch der rei&amp;szlig;ende Strudel liegt verborgen unter der Oberfl&amp;auml;che&lt;br /&gt;
Tauch ein und &amp;ouml;ffne die Augen&lt;br /&gt;
Erstarre vor Furcht und sei entz&amp;uuml;ckt vor Liebe&lt;br /&gt;
Denn das Herz einer Frau ist tief wie das Meer&lt;br /&gt;
Und schwarz wie der Fluss Styx</description>
    <dc:creator>Cymoril</dc:creator>
    <dc:subject>Gedichte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Cymoril</dc:rights>
    <dc:date>2004-05-03T19:48:24Z</dc:date>
  </item> 


<textinput rdf:about="http://schattenwald.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://schattenwald.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
