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    <title>Schattenwald (Rubrik:Gedanken)</title>
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    <description>Wo Schatten ist kann das Licht nicht weit sein... </description>
    <dc:publisher>Cymoril</dc:publisher>
    <dc:creator>Cymoril</dc:creator>
    <dc:date>2005-11-01T19:14:27Z</dc:date>
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    <title>Schattenwald</title>
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    <title>Lachen</title> 
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    <description>Als ich gestern nachmittag das &lt;a href=&quot;http://bettgefluester.twoday.net/stories/1096701/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; beim Bettfl&amp;uuml;sterer gelesen habe, musste ich unwillk&amp;uuml;rlich an eine &amp;auml;hnliche Begebenheit aus meinem Privatleben denken und schmunzeln. Auch wenn sich die Begebenheit ein wenig anders abgespielt hat und ich in einem Bett gelegen bin und mich ger&amp;auml;kelt habe um meinen Freund zu reizen, hatte sie doch den selben Hintergrund. Ich mag es zu spielen und zu sehen wie sich der Ausdruck in den Augen des Mannes ver&amp;auml;ndert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann nahm die Situation eine ganz andere Wendung und pl&amp;ouml;tzlich musste ich f&amp;uuml;rchterlich lachen weil ich an billige Pornos dachte und ich wei&amp;szlig; noch wie wir durchs Bett gerollt sind und total lachen mussten, weil ich es ihm dann erz&amp;auml;hlte. Es war befreiend, kein gek&amp;uuml;nsteltes Lachen in einer peinlichen Situation, sondern einfach nur weil sich eine Situation auf einmal lustig anf&amp;uuml;hlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe auch schon w&amp;auml;hrend dem Sex gelacht aus &amp;auml;hnlichen Gr&amp;uuml;nden, auch wenn man mir schon als junges Ding eintrichtert hatte: Lach nie im Bett! Lach dann wenn der Typ weg ist! Aber kann man denn nicht auch gemeinsam lachen? Ich finde Lachen beim Sex genauso wichtig, ob ich nun gefesselt bin oder oben auf ihm. Und mein Liebster hat das meines Erachtens noch nie falsch verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So oder so...Lachen ist die beste Medizin aber ich glaube ich werde mit einem Schmunzeln auf dem Gesicht noch ein wenig mehr dar&amp;uuml;ber nachdenken.</description>
    <dc:creator>Cymoril</dc:creator>
    <dc:subject>Gedanken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Cymoril</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-28T13:28:49Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://schattenwald.twoday.net/stories/360291/">
    <title>Neue Wege gehen...</title> 
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    <description>Ich habe vor einigen Wochen einem Projekt den R&amp;uuml;cken gekehrt an dem doch mein Herz hing. Ich liebte es und hasste es zugleich und doch war es in gewisser Hinsicht notwendig. Die Gelegenheit herauszufinden wie Menschen sich verstellen und ver&amp;auml;ndern war grenzenlos und ich habe viel beobachtet und viel gelernt. Ich bereue es nicht aufgeh&amp;ouml;rt zu haben doch vermisse ich ein wenig meine Pflichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10 Monate lang zweischen Freud und Leid waren es f&amp;uuml;r mich...ob nun Streit mit Teamkollegen oder Unmut &amp;uuml;ber die Herangehensweise. Zuletzt siegte doch der Frust und die Vernunft obwohl ich am liebsten fest gehalten h&amp;auml;tte doch es war nur noch sinnloses hin und her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ironie des Ganzen ist dass ich heute verstehe was ich zu Anfang meiner Zeit im Team kritisierte und dass letztendlich die Personen die ich als arrogant und blind sah meine Vertrauten wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch es ist Zeit sich auf neue Wege zu begeben und ich bin schon wieder an einem neuen Projekt dran das mir sehr Spa&amp;szlig; macht und wo ich mich auch gestalterisch einbringen kann und vielleicht gelingt es mir hier mich zu entfalten und endlich aktiv zu werden was mir fr&amp;uuml;her verwehrt war.</description>
    <dc:creator>Cymoril</dc:creator>
    <dc:subject>Gedanken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Cymoril</dc:rights>
    <dc:date>2004-10-12T02:26:52Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://schattenwald.twoday.net/stories/309647/">
    <title>Und ich warte....</title> 
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    <description>&lt;i&gt;Lie to me,&lt;br /&gt;
Convince me that I&apos;ve been sick forever.&lt;br /&gt;
And all of this,&lt;br /&gt;
Will make sense when I get better.&lt;br /&gt;
I know the difference,&lt;br /&gt;
Between myself and my reflection.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein ganzes Leben lang schon hatte ich das Gef&amp;uuml;hl auf einem Bahnsteig zu sitzen und auf den Zug des Lebens zu warten. Zug um Zug f&amp;auml;hrt vorbei aber immer der falsche. Es ist wie ein Schleier vor meinen Augen hinter dem alle Erkenntnis liegt, aber es gelingt mir nicht den Schleier zu l&amp;uuml;ften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachts tr&amp;auml;ume ich wie ich auf dem Bahnsteig stehe und endlich der richtige Zug kommt der mich in mein Traumland bringt in dem ich mich endlich entfalten kann. Indem ich nicht mehr an Verpflichtungen gebunden bin und mich nicht mehr in Sinnlosigkeiten verstricke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jeder Zug der anh&amp;auml;lt verhei&amp;szlig;t mir Wundervolles und doch bleibe ich sitzen und warte weiter. Und w&amp;auml;hrend ich wartete kam wieder ein Brocken Erinnerung aus meiner Kindheit zur&amp;uuml;ck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wir machten einen Klassenausflug nach Wien. Ich muss etwa 7 oder vielleicht auch 8 gewesen sein. Wir besuchten einige Sehensw&amp;uuml;rdigkeiten in Wien und der Abschluss des anstrengenden und hei&amp;szlig;en Tages war der Stephansdom. Ich blickte ihn an und meinte selbstbewusst zu meiner Lehrerin dass dieses Bauwerk fr&amp;uuml;her anders ausgesehen hatte und dass ich mich daran erinnern k&amp;ouml;nnte wie er gebaut wurde. Sie sah mich seltsam an und ich wei&amp;szlig; noch wie ich &amp;uuml;berzeugt antwortete dass ich schon mal gelebt hatte und mich erinnern konnte. Ein erfolgloses Gespr&amp;auml;ch mit meinen Eltern folgte und daraufhin ein Gespr&amp;auml;ch mit dem Schularzt und daraufhin mit dem Schulpsychologin. Von heute auf morgen war nichts mehr normal aber ich beschloss den Mund zu halten und weiterzumachen wie bisher. Ich wollte diese Aufmerksamkeit nicht. Ich konnte dieses Tuscheln hinter vorgehaltener Hand nicht ertragen und die seltsamen Blicke. Ich merkte das etwas nicht in Ordnung war und der Religionsunterricht begann mich zu lehren dass dies falsche Gedanken seien doch insgeheim glaubte ich weiter bis heute.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Cymoril</dc:creator>
    <dc:subject>Gedanken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Cymoril</dc:rights>
    <dc:date>2004-08-23T01:54:29Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://schattenwald.twoday.net/stories/290330/">
    <title>Erinnerungen</title> 
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    <description>&lt;i&gt;Ich war 4 Jahre alt und lebte bei meiner Schwester. Meine Schwester hatte im Jahr zuvor kurz nach meinem dritten Geburtstag ihr erstes Kind zur Welt gebracht. Eine bezaubernde Tochter, auch wenn wir wie Tag und Nacht waren. Ich war gro&amp;szlig; und sie klein, ich war hellh&amp;auml;utig und und fast wei&amp;szlig;blond und sie hatte sehr dunkles haar und dunklere haut als ich, ich hatte wasserblaue Augen und sie dunkle gr&amp;uuml;nbraune Augen. Wir lebten recht friedlich damals zusammen. Meine Eltern sah ich nur selten, wochenends mal. Und an einem Samstag putzte mich meine Schwester heraus und sagte mir dass meine Eltern zu Besuch kommen w&amp;uuml;rden. Ich freute mich und lie&amp;szlig; mich in ein sch&amp;ouml;nes Kleidchen stecken und mir B&amp;auml;nder in die Haare machen. Bald h&amp;ouml;rte ich auch wie meine Eltern am Haus meiner Schwester ankamen und ich lief hinaus vors Haus ihnen entgegen. Meine Schwester mit dem Kleinkind auf dem Arm stand hinter mir. Meine Schwester war damals j&amp;uuml;nger als ich heute bin, noch keine 20. Ich wei&amp;szlig; noch wie ich ihnen meine &amp;Auml;rmchen entgegenstreckte um sie zu umarmen, aber meine Eltern gingen nur an mir vorbei. Ich verstand das nicht. Ich drehte mich um und sahen wie sie auf meine Nichte zugingen und sie abschmusten und ihr Geschenke mitgebracht hatten. Nach einiger Zeit erst wandten sie sich mir zu, doch ich drehte mich weg. Bin weinend davon gelaufen und hab mich verbarrikadiert.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht fing alles hier an. Ich h&amp;ouml;rte meine Schwester mit meinen Eltern streiten. Den Grund des Streits hab ich erst viele Jahre sp&amp;auml;ter erfahren. Allein der Gedanke daran schmerzt heute noch. Gestern Nacht kam es mir wieder in den Sinn und all die vielen Diskussionen und Streitereien mit meinen Eltern im Laufe der Jahre. Ich erinnere mich an durchaus gl&amp;uuml;ckliche Momente bevor meine Nichte gr&amp;ouml;&amp;szlig;er wurde und wenn meine Eltern nicht da war. Ich war von Eifersucht und Hass auf sie total zerfressen bis wir getrennt wurden doch das ist eine andere Geschichte...</description>
    <dc:creator>Cymoril</dc:creator>
    <dc:subject>Gedanken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Cymoril</dc:rights>
    <dc:date>2004-07-31T10:39:03Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://schattenwald.twoday.net/stories/280858/">
    <title>Sinnlichkeit</title> 
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    <description>Ich hab sie irgendwo auf dem steinigen Weg verloren...Ich lese und schreibe und atme Erotik und doch kann ich den letzten Schritt nicht wagen. Ich pralle gegen eine unsichtbare Mauer und aufeinmal ist all die Anspannung, die Erregung wie weggeblasen...ich bade in meinen Fantasien und doch spielt sich darin kein Sex ab. Kann es sein dass man schon so jung so abgestumpft ist? Kann dass der Grund sein warum alles immer extremer wird und ich mich nach purer Sinnlichkeit und Erotik und nicht nach Sex sehne?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schaue auf soviele Kerle zur&amp;uuml;ck von denen ich nichtmal mehr ein Drittel mit Namen benennen k&amp;ouml;nnte und doch fehlt mir da etwas....irgend ein Puzzleteil is missing. Werde ich den verlorenen Teil wiederfinden und zur Sexualit&amp;auml;t zur&amp;uuml;ckkehren? Fr&amp;uuml;her liebte ich es diesen ungezwungenen Sex, ohne Vorspiel, ohne Nachspiel, einfach drauf los und heute ist da diese Mauer die mir Panik verursacht. Und ich kenne den Grund daf&amp;uuml;r nicht...doch vielleicht ist das ein Wegweiser sich sexuell neu zu orientieren...einen neuen Weg f&amp;uuml;r sich selbst finden.</description>
    <dc:creator>Cymoril</dc:creator>
    <dc:subject>Gedanken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Cymoril</dc:rights>
    <dc:date>2004-07-21T11:23:21Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://schattenwald.twoday.net/stories/227745/">
    <title>Desillusioniert?</title> 
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    <description>Wir leben in einem aufgekl&amp;auml;rten Zeitalter und so will es uns die Wissenschaft wei&amp;szlig; machen kann man heutzutage jeden Furz erkl&amp;auml;ren. Ich frage mich aber wenn es uns so sehr nach Aufkl&amp;auml;rung d&amp;uuml;rstet wieso gibt es in den letzten Jahren wieder so viele Religionsgemeinschaften, Hexenzirkel, Kr&amp;auml;uterweiber und Wunderheiler? ich z&amp;auml;hle mich selbst zur Gruppe der Kr&amp;auml;uterweiber und frage mich ernsthaft wo bei all dem Fortschritt und der Wissenschaft eigentlich Platz f&amp;uuml;r das eigentliche bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe keine Interesse daran zu wissen, welcher Prozess dahintersteckt dass eine Blume rot oder blau ist. Ich hatte nie Sinn f&amp;uuml;r Wissenschaft und verlasse mich auf meinen Instinkt und mein Gef&amp;uuml;hl, aber ich muss auch klar einr&amp;auml;umen, dass Wissenschaft viel vollbracht hat. Doch vielleicht eines Tages wird in dieser Welt Platz f&amp;uuml;r Magie und Wissenschaft geben und ich werde nicht mehr als Scharlatan beschimpft wenn ich behaupte Salbei hilft bei Hustenbeschwerden.</description>
    <dc:creator>Cymoril</dc:creator>
    <dc:subject>Gedanken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Cymoril</dc:rights>
    <dc:date>2004-05-27T11:51:59Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://schattenwald.twoday.net/stories/220544/">
    <title>Wenn Tr&amp;auml;ume sterben...</title> 
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    <description>Menschen, Tiere und Pflanzen haben ihre Zeit aber wie ich gestern feststellen musste einmal wieder auch Tr&amp;auml;ume. Ich widme diesen Beitrag einem Freund der unter dem Verlust seines Traums gelitten hat. Die Musik von Frequenzy of Space wird in den Herzen der Moderatoren, Admins und H&amp;ouml;rer weiterleben, auch wenn es neue Radios geben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anbei ein Gedicht dass ich zwar vor langer Zeit geschrieben habe als ich einen Traum verloren habe aber es passt hier gut. Das ist f&amp;uuml;r dich Krabby.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ein Traum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So s&amp;uuml;&amp;szlig; getr&amp;auml;umt und schon verflogen&lt;br /&gt;
Vielleicht auch nur sich selbst belogen&lt;br /&gt;
Betrogen vom t&amp;uuml;ckischen, verliebten Herz&lt;br /&gt;
Und am Ende ein stechender, brennender Schmerz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlaf ein, es wartet ein neuer Traum&lt;br /&gt;
Ich werde &amp;uuml;ber dich wachen&lt;br /&gt;
Auf dass der Traum die Seele heilt&lt;br /&gt;
Und du wirst wieder lachen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei die Tr&amp;uuml;bnis, fortgewischt die Trauer&lt;br /&gt;
Der neue Morgen erwacht&lt;br /&gt;
Steig auf edler Ph&amp;ouml;nix aus Asche und Rauch&lt;br /&gt;
Du warst viel zu lange gefangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So s&amp;uuml;&amp;szlig; getr&amp;auml;umt doch vielleicht ist etwas geblieben&lt;br /&gt;
Ein kleines St&amp;uuml;ck vom Gl&amp;uuml;ck&lt;br /&gt;
Manchmal werden Tr&amp;auml;ume wahr&lt;br /&gt;
Und eine sch&amp;ouml;ne Erinnerung bleibt zur&amp;uuml;ck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streif durch deinen Wald starker Wolf&lt;br /&gt;
Immer werde ich &amp;uuml;ber dich wachen&lt;br /&gt;
Auch wenn die N&amp;auml;chte kalt und einsam sind&lt;br /&gt;
Es folgen oft sonnige Tage&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Cymoril</dc:creator>
    <dc:subject>Gedanken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Cymoril</dc:rights>
    <dc:date>2004-05-17T12:17:01Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://schattenwald.twoday.net/stories/212805/">
    <title>Willkommen</title> 
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    <description>Tja, nun habe auch ich mich &amp;uuml;berreden lassen hier mitzumachen. Ich weis nicht ob ich viel oder wenig schreiben werde, die Zeit wird es zeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r den Anfang habe ich zwei meiner Gedichte hineingestellt.&lt;br /&gt;
&quot;&amp;Uuml;ber nasse Erde und ein Meer der Tr&amp;auml;nen&quot; ist schon sehr alt, aber immer wieder aktuell.&lt;br /&gt;
&quot;Die Schatten in mir&quot; entstand erst vor 1-2 Tagen obwohl es genauso bereits vor 10 Jahren entstehen h&amp;auml;tte k&amp;ouml;nnen.</description>
    <dc:creator>Wishmaster</dc:creator>
    <dc:subject>Gedanken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Wishmaster</dc:rights>
    <dc:date>2004-05-07T09:32:33Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://schattenwald.twoday.net/stories/210505/">
    <title>Wo Licht ist f&amp;auml;llt auch ein Schatten</title> 
    <link>http://schattenwald.twoday.net/stories/210505/</link>
    <description>Neulich hatte ich ein Gespr&amp;auml;ch und der Satz fiel: Nicht jeder hat eine dunkle Seite. Stimmt das wirklich? Liege ich falsch mit meiner Annahme dass jeder Mensch Licht und Schatten in sich tr&amp;auml;gt? Ich habe die Welt f&amp;uuml;r mich immer in schwarz und wei&amp;szlig; geteilt, f&amp;uuml;r Graut&amp;ouml;ne hatte ich nie viel &amp;uuml;brig. Vielleicht sehe ich es auch aus dem falschen Blickwinkel und nicht alles ist schwarz und wei&amp;szlig; sondern grau. Wieviel Schatten haben wir in uns und k&amp;ouml;nnen wir uns &amp;uuml;berhaupt selbst in den Spiegel schauen? Ich habe beschlossen die dunkle Seite, die ich zweifelsfrei an mir entdeckt habe zu akzeptieren und auszuleben, aber vielleicht ist es manchmal doch besser die Schatten da zu lassen wo sie hingeh&amp;ouml;ren n&amp;auml;mlich gaaaanz tief unten wo niemand hinkommt.</description>
    <dc:creator>Cymoril</dc:creator>
    <dc:subject>Gedanken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Cymoril</dc:rights>
    <dc:date>2004-05-04T19:29:02Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://schattenwald.twoday.net/stories/209539/">
    <title>Wasser des Lebens</title> 
    <link>http://schattenwald.twoday.net/stories/209539/</link>
    <description>eine sehr sch&amp;ouml;ne Stelle aus einem Buch...Zur&amp;uuml;cklehnen und durch den Kopf gehen lassen :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ewig sprie&amp;szlig;end, ewig flie&amp;szlig;end &lt;br /&gt;
aus der Erde in die Flut &lt;br /&gt;
ewig sprudelnd, ewig trudelnd &lt;br /&gt;
neu entstehend immerzu &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ewig lebend, ewig gebend &lt;br /&gt;
all meine Kinder sind frei &lt;br /&gt;
ewid dehnend, ewig sehnend &lt;br /&gt;
kommen sie wieder herbei</description>
    <dc:creator>Cymoril</dc:creator>
    <dc:subject>Gedanken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Cymoril</dc:rights>
    <dc:date>2004-05-03T19:10:29Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://schattenwald.twoday.net/stories/209425/">
    <title>Aus den Schatten kommen sie...</title> 
    <link>http://schattenwald.twoday.net/stories/209425/</link>
    <description>...und verfolgen dich. Wer kennt sie nicht? D&amp;uuml;stere Gedanken die einen meistens heimsuchen wenn man einsam und alleine zu Hause sitzt und das Gef&amp;uuml;hl kriegt, dass einem die Decke auf den Kopf f&amp;auml;llt. Und sie gehen auch nicht weg! Man hat das Gef&amp;uuml;hl, dass dieser d&amp;uuml;stere Gedanke der Angelpunkt eines Erdbebens ist, dass einen auf dem Grund der Seele ersch&amp;uuml;ttert. Man dreht sich immer im Kreis um diesen einen Gedanken und findet keine Antwort. Doch wie ausbrechen? Flucht oder Stellung beziehen? Ich habe keine Antwort darauf und ich werde mich im Kreis drehen bis ich einen Weg gefunden habe.</description>
    <dc:creator>Cymoril</dc:creator>
    <dc:subject>Gedanken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Cymoril</dc:rights>
    <dc:date>2004-05-03T17:32:24Z</dc:date>
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